Donnerstag, 30. Oktober 2008

Nato startet Einsatz gegen Piraten am Horn von Afrika

Nato startet Einsatz gegen Piraten am Horn von Afrika: "Die Nato hat am Horn von Afrika den Kampf gegen Piraten aufgenommen: Kriegsschiffe eines bislang im Mittelmeer eingesetzten Flottenverbandes haben am Dienstag erstmals einen Frachter mit Gütern für Soldaten der afrikanischen Friedenstruppe und ein Schiff des UN-Welternährungsprogramms (WFP) in den Hafen von Somalias Hauptstadt Mogadischu eskortiert. „Operation Allied Provider“ nennt die Nato den Einsatz, an dem sich ein italienischer Zerstörer sowie eine britische und eine griechische Fregatte beteiligen. Sie haben nach Angaben der Nato den Auftrag, Piraten abzuschrecken, „terroristische Aktivitäten im Einsatzgebiet zu unterbinden und das Einsatzgebiet gegen Übergriffe zu verteidigen“."

derStandard.at

derStandard.at: "Die EU will mit bis zu sechs Kriegsschiffen gegen die Piraten am Horn von Afrika vorgehen. Zehn Staaten hätten Fregatten oder Überwachungsflugzeuge für den ab Dezember geplanten Einsatz zugesagt, sagte ein ranghoher EU-Beamter am Dienstag in Brüssel. Allerdings seien voraussichtlich nicht alle Schiffe von Anfang an verfügbar.

Zum Schutz vor Piratenangriffen setzt die NATO seit Montag drei Schiffe am Horn von Afrika ein, die Frachter mit Hilfslieferungen für Somalia durch den Golf von Aden begleiten. Bei den NATO-Schiffen handle es sich um die griechische Fregatte 'HS Themistokles', den italienischen Zerstörer 'ITS Durand de la Penne' und die britische Fregatte 'HMS Czmberland,' teilte das Militärbündnis in Brüssel mit. Mehrere US-Kriegsschiffe, die im Rahmen der Anti-Terror-Operation OEF am Horn von Afrika stationiert sind, gehen ebenfalls gegen Piraten vor. (APA/AP)"

Piraten mit Wasserschläuchen in die Flucht getrieben

Piraten mit Wasserschläuchen in die Flucht getrieben: "Manama (AP) Gleich fünf Mal haben angegriffene Handelsschiffe vor der Küste Somalias Piraten in die Flucht gejagt. Die Vorfälle ereigneten sich am Dienstag im Golf von Aden, wie die US-Marine am Mittwoch mitteilte. In zwei Fällen hätten die Piraten Schüsse abgefeuert. Die Besatzungen der überfallenen Schiffe haben die Seeräuber den Angaben zufolge entweder durch geschicktes Manövrieren ausgetrickst oder dadurch vertrieben, dass sie beherzt deren Boote aus Feuerwehrschläuchen bespritzten."

Mittwoch, 22. Oktober 2008

Russische Fregatte schließt sich Kampf gegen Piraten an

Russische Fregatte schließt sich Kampf gegen Piraten an: "Eine russische Fregatte hat am Dienstag den Suez-Kanal passiert, um sich dem Kampf gegen Piraten vor der somalischen Küste anzuschließen. Die «Neustraschimi» soll sich nach Angaben eines Marinesprechers Kriegsschiffen anderer Staaten anschließen, die einen von Piraten gekaperten Frachter mit 33 Panzern eingeschlossen haben."

Dienstag, 14. Oktober 2008

Gekaperter Frachter „Faina“: Piraten drohen, den Schiff mit Besatzung zu sprengen / Nachrichten / NRCU Home

Gekaperter Frachter „Faina“: Piraten drohen, den Schiff mit Besatzung zu sprengen / Nachrichten / NRCU Home: "Die Piraten, die vor gut zwei Wochen den ukrainischen Frachter „Faina“ in ihre Gewalt vor der Küste Somalias gebracht haben, drohen das Schiff samt der Besatzung zu sprengen, wenn sie kein Lösegeld in Höhe von 8 Mio. US-Dollar bekommen. Zugleich wies der ukrainische Präsident Wiktor Juschtschenko mit dem Präsidialerlass das Auswärtige Amt der Ukraine am gestrigen Montagabend an, die Verhandlungen über Freilassung ukrainischer Bürger zu verstärken. Bekanntlich ist der Frachter „Faina“ mit Rüstung für Kenia beladen: 33 Panzer des Typs T-72, 6 Mehrfachraketenwerfer sowie Munition und Satzteile zu Panzern. Die Besatzung des Frachters besteht aus 17 Ukrainern, zwei Russen und einem Bürger von Lettland."

RIA Novosti - Politik - International - Russland will somalische Piraten nicht im Alleingang bekämpfen

RIA Novosti - Politik - International - Russland will somalische Piraten nicht im Alleingang bekämpfen: "Das russische Küstenschutzschiff „Neustraschimy“ soll am Horn von Afrika dem Marinekommando zufolge nicht im Alleingang gegen Piraten vorgehen, sondern sich internationalen Einsätzen beteiligen."

Freitag, 10. Oktober 2008

Einsatz vor Somalia: Nato schickt Kriegsschiffe gegen Piraten - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik

Einsatz vor Somalia: Nato schickt Kriegsschiffe gegen Piraten - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik: "Nato schickt Kriegsschiffe gegen Piraten

Russland, die EU und nun auch die Nato. Das westliche Verteidigungsbündnis macht mobil gegen die Piratenplage am Horn von Afrika. Bis Ende des Monats sollen sieben Kriegsschiffe vor die Küste Somalias geschickt werden."
Die internationale Gemeinschaft sagt den Piraten am Horn von Afrika den Kampf an: Schon in wenigen Wochen könnten Nato-Kriegsschiffe gegen die Seeräuber vor der somalischen Küste vorgehen, wie die Militärallianz am Donnerstag auf einem Verteidigungsministertreffen in Budapest mitteilte.

Donnerstag, 9. Oktober 2008

UNO sagt Somalias Piraten den Kampf an « DiePresse.com

UNO sagt Somalias Piraten den Kampf an « DiePresse.com: "Seeräuber, das war etwas für Abenteuerfilme und Jugendliteratur, inklusive Totenkopfbanner und Hakenprothese. War, denn in den letzten Jahren hat die Piraterie eine Renaissance erlebt – erst in der Straße von Malakka vor Indonesien, nun ganz massiv vor der Küste Somalias, besonders im Golf von Aden."